Zwischen grünem Tee und Weizenbier

2girlsafg

Sie brauchen eine Zukunft

Erleben Sie Afghanistan hautnah, werfen Sie einen Blick auf die andere Seite, die selten in den Medien zu sehen ist, wo gastfreundliche, liebenswerte Menschen ihrem Alltag nachgehen.

Afghanistan Juli 2002 – Februar 2003

Auszug

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten, stellt die nachfolgende Erzählung meine ganz persönlichen und subjektiven Eindrücke und Erinnerungen an meine Zeit in Afghanistan dar. Keinerlei Anspruch wird erhoben, daß die Darstellungen richtig sind. Selbst Personen, die gleichzeitig mit mir in Kabul waren, würden vieles ganz anders wahrgenommen und empfunden haben. Jeder lebt letztendlich in seiner eigenen Welt. Wieder unterwegs. Endlich geht es wieder los. Clemens hat einen Posten in Afghanistan angenommen. Nach fünf Jahren in Australien, Aufbau der Firma und Hausbau ist es gut, mal wieder einen anderen Teil der Welt zu sehen. Afghanistan ist nicht jedermanns Sache oder auch nicht gerade das Traumziel, aber die Arbeit im Wiederaufbau eines zerrütteten Landes macht Sinn. Auf die arbeitsreichen Tage vor der Ausreise: Organisation der Firma, Unterbringung des Sohnes, des Hundes und Einweisung der Housesitter, folgen ein paar ruhige Tage in Dubai. Es ist schön, daß die nächste Maschine nach Kabul erst in ein paar Tagen geht. Wir wohnen im ‘World Trade Hotel’, das uns das Reisebüro als ‘Trade Hotel’ verkauft hat. Der 11. September ist noch nicht so lange her. Der Name weckt unangenehme Assoziationen, aber dafür ist das Frühstücksbuffet himmlisch. Es vereinigt alle westlichen und nahöstlichen Köstlichkeiten und wir langen gewaltig zu. Wir ahnen, daß es in Kabul solches Essen nicht mehr geben wird. Der Flug nach Kabul ist um zwei Stunden vorverlegt worden. Wie ich später erfahre, wegen der Hitze, die es für Flugzeuge beschwerlicher macht, aufzusteigen. Da wir mit einem etwas älteren Flugzeug fliegen, ist es schon in Ordnung so. Wir hatten die Wahl, über Pakistan einzureisen, was ein bis zwei Übernachtungen, diverse Fahrzeugwechsel und eine 16-stündige Autofahrt über den Khyber Pass beinhaltet hätte. Dort ist die Landschaft zwar atemberaubend, aber man kann auch zur Zielscheibe werden. Die Dame in der pakistanischen Visaabteilung war am Telefon so überzeugend unfreundlich gewesen, daß wir uns für die 2-stündige Ariana Flugvariante entschieden hatten. ….

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